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Gemeinderat Welden -
An Feuerwehrautos nagt der Zahn der Zeit Zum wiederholten Mal standen die energetische Sanierung
und der Umbau des Weldener Rathauses auf der Tagesordnung des Gemeinderats.
Jetzt erläuterte Bürgermeister Peter Bergmeir den Räten die zwischenzeitlich
vergebenen Aufträge. So wurden zum Beispiel Brandschutztüren für fast 7900
Euro bestellt. Kostengünstiger als gerechnet wurde die kontrollierte Be- und
Entlüftungsanlage geordert. Bergmeir dazu: „Wir haben mit knapp 30 000 Euro
gerechnet, jetzt haben wir einem Angebot von rund 23 500 Euro den Zuschlag
gegeben.“ Für Nacharbeiten an der Wärmedämmung rechnet Bergmeir mit rund
2700 Euro. Rund 25 aktive Feuerwehrler begleiteten
ihren Kommandanten Markus Poll in die Sitzung. Er stellte dem Gemeinderat
mit einer Präsentation die momentane Fahrzeugsituation der Feuerwehr vor.
„Unser ,jüngster‘ Einsatzwagen ist bereits 17, das
älteste Fahrzeug 38 Jahre alt.“ Man brauche innerhalb der nächsten
vier Jahre wenigstens zwei neue Einsatzwagen, um effektiv und sicher
arbeiten zu können, betonte Poll. Die Feuerwehr Welden rücke ja nicht nur
innerhalb der Gemeinde aus, sondern bei schweren Unfällen oder großen
Einsätzen auch in der gesamten VG oder gar weiter. |
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