Weldener Feuerwehr beweist ihr Können
Leistungsprüfung:
Die Prüflinge sind zum Teil 40 Jahre auseinander

Unter den Augen von Martin Metzger, Kreisbrandmeister aus Eppishofen, und den beiden Schiedsrichtern, Josef und Rainer Kuchenbauer aus Emersacker, bestanden vier Frauen und zwölf Männer der Freiwilligen Feuerwehr Welden in zwei Gruppen die Leistungsprüfung in der technischen Hilfeleistung.

Auch einige Zuschauer hatten sich eingefunden, um zu sehen, wie sich die Feuerwehrfrauen und -männer bei der Prüfung schlugen. An zahlreichen Abenden hatten sie alle für diesen Tag insgesamt 174 Trainingsstunden investiert.

Der theoretische Teil, den die jeweiligen Gruppenführer, Ernst Saule und Andreas Pröll, zu bestreiten hatten, wurde ebenfalls zur Zufriedenheit der Prüfer absolviert. Nach getaner Arbeit dankte Kommandant Markus Poll seinen Leuten für ihre Leistungsbereitschaft. Bürgermeister Peter Bergmeir lobt das Engagement der Truppe im Ehrenamt, das für alle Bürger am Ort und auch darüber hinaus ein Stück Sicherheit in Notsituationen bedeute.

Kreisbrandmeister Metzger stellte in seiner kurzen Ansprache heraus, dass in den Gruppen ein Altersunterschied von 40 Jahren, vom jüngsten zum ältesten Prüfling bestand und damit die große Kameradschaft in der Wehr zwischen Jung und Alt dokumentiert wird.

Leistungsabzeichen:

Bronze   Fabian Adolf, Stefanie Bauer, Stephan Böck, Gudrun Britzlmair, Holger Martin, Stefanie Saule, Kilian Schneider, Simone Schuster
Gold   Markus Böck, David Kugelmann, Martin Schuster
Gold-Blau   Peter Ernd
Gold-Grün   Alexander Fischer, Andreas Pröll, Ernst Saule